papier und bleistift statt digitaler vernetzung

welche chancen im digitalen marketing für den gesundheitsmarkt liegen und warum sich ein schnelles handeln lohnt

| online marketing

in der industrie oder auch bei dienstleistungen ist die digitalisierung seit langem angekommen. anders schaut es aber in der gesundheitswirtschaft aus. bereits vor der coronakrise war die gesundheitswirtschaft einer der am wenigsten digitalisierten branchen in deutschland. „das deutsche gesundheitswesen war und ist schlichtweg zu wenig vernetzt. als ausrede wurde von den verantwortlichen häufig die behauptung heranzogen, dass vor allem ältere zielgruppen nicht digital unterwegs seien. das hat sich aber bereits seit jahren verändert, wie studien zeigen. mittlerweile sind ältere menschen durch ein eigenes smartphone oder tablet mit ihren enkeln in kontakt. facetime oder videochats werden seit der coronakrise immer mehr zum standard“, sagt fabian schmid, vorsitzender der geschäftsleitung der schmiddesign gmbh & co. kg.

der bundesverband digitale wirtschaft e.v. (bvdw) hat im letzten jahr eine studie zur „digitalen nutzung in deutschland“ durchgeführt. die ergebnisse sind signifikant. der smartphone-boom ist im vergleich zu den vorjahren noch einmal deutlich angestiegen. fast alle altersklassen nutzen das smartphone inzwischen häufiger als den laptop. dabei sind es vor allem die mittleren und höheren altersschichten, die das wachstum vorantreiben. „die studie zeigt ganz klar, welches große potential im digitalen marketing liegt. wer also langfristig im gesundheitsmarkt bestehen möchte, der sollte das auch nutzen. die jeweiligen zielgruppen sind nämlich längst digitalisiert und wer als apotheke, klinik oder praxis eine nutzerfreundliche, moderne und zeitgemäße website vorweisen kann, der hat gegenüber seinen mitbewerbern bereits ein ass im ärmel. speziell im gesundheitswesen ist die barrierefreiheit des online-auftritts elementar. kontrastfreudigkeit, vorlesefunktion oder das vergrößern der schriftart müssen selbstverständlich sein“, fordert schmid.

sich in der krisenzeit positionieren und zukunftssicher aufstellen
das coronavirus und die damit verbundenen konsequenzen hat die digitalisierung im gesundheitsbereich turboähnlich vorangetrieben. „wer die darin verborgenen chancen erkennt und nutzt, kann ungeheuer profitieren. apotheken zum beispiel.  diese haben jetzt die einmalige möglichkeit sich als apotheke vor ort klar zu positionieren und bei ihren kunden damit zu punkten. diese wollen ja gerne weiterhin zur apotheke ihres vertrauens und sind dankbar, wenn diese nun dank einer übersichtlichen und gut strukturierten website und verschiedenen digitalen serviceangeboten auch weiterhin präsent und ansprechbar bleibt. ein authentisches, professionelles und persönliches auftreten auf allen digitalen kanälen ist hier der schlüssel zum erfolg“, verdeutlicht der geschäftsführer der schmiddesign. eine kürzlich veröffentlichte studie des marktforschungsinstituts kantar zum digitalisierungsgrad innerhalb der deutschen bevölkerung zeigt, dass die bürger einen deutlichen wandel im gesundheitswesen erwarten und diesem auch positiv gegenüberstehen. „digitales gesundheitsmarketing wird nicht nur für kliniken, praxen, reha-zentren und apotheken in zukunft wegweisend. wer als unternehmen im gesundheitssektor zeitnah auf die wachsenden anforderungen der zielgruppe reagiert, kann frühzeitig positive impulse setzen, die sich dauerhaft auf den erfolg auswirken. angefangen von e-mail-newslettern, einem gut geführten social-media- account, video-calls oder einer eigenen app. die möglichkeiten sind vielfältig“, so fabian schmid.

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