ein absoluter stresstest für marken

warum unternehmen gerade in der coronakrise handeln sollten

| markenkommunikation

wir befinden uns ohne frage in einer der größten herausforderungen unserer zeit. die coronakrise legt das gesellschaftliche, soziale und wirtschaftliche leben stellenweise komplett auf eis. auch unternehmen müssen nun anders agieren als zuvor und sich auf die aktuelle ausnahmesituation einstellen. „menschen agieren durch die coronakrise anders als zuvor und verändern ihr verhalten oder passen es an. das beste beispiel dafür ist der sprung ins digitale, der für viele vorher nur blanke theorie war. wenn sich das verhalten der zielgruppe plötzlich ändert, zieht das natürlich einen handlungsbedarf bei unternehmen nach sich. die verantwortlichen müssen die geänderten bedingungen für ihre marke jetzt genau analysieren und auf sinnvolle art und weise auf die aktuelle situation eingehen. wenn eine marke auch in einer globalen krise durch haltung überzeugt, kann und wird sie gestärkt aus dieser hervorgehen“, prophezeit der vorsitzende der geschäftsleitung der schmiddesign gmbh & co. kg, fabian schmid.

einige punkte seien für unternehmen jetzt besonders wichtig. neben der schnellen anpassung an die neuen bedürfnisse der zielgruppe, gehe es auch um die standfestigkeit bezüglich der eigenen position. „integrität ist hier das schlagwort. ein ganz essentieller bestandteil für die loyale beziehung zwischen einer marke und ihrer zielgruppe. marken müssen sich an den neuen kontext anpassen, dürfen dabei aber nicht ihre werte und position vernachlässigen. wer sich mit seinen marketing- und kommunikationsmaßnahmen mutig auf die neuen herausforderungen einlässt und dabei haltung zeigt, der behält langfristig das vertrauen seiner zielgruppe. neben der anpassungsfähigkeit ist natürlich auch agilität im handeln gefragt. die geänderten bedürfnisse müssen schnell erkannt und innovativ gelöst werden“, veranschaulicht schmid.

coronakrise als weckruf, um neue potenziale zu entdecken
zukunftsweisende marken erkennen, dass in krisen durchaus chancen für einen wendepunkt und neubeginn liegen können. „den kopf in den sand zu stecken, ist das denkbar ungünstigste, was man momentan als unternehmensverantwortlicher tun kann. in der coronakrise müssen marken ihre gesellschaftliche relevanz unter beweis stellen, dann gewinnen sie nachhaltig an wertschätzung bei ihrer zielgruppe. aber eines muss dabei klar sein. haltung ist kein marketing-instrument, das sich kurzfristig aufbauen lässt. hier braucht es zeit und vernünftige sowie strategisch durchdachte maßnahmen und kampagnen“, bekräftigt der geschäftsführer der schmiddesign. substanz, leistung und haltung einer marke werden seines erachtens nach der krise die entscheidenden faktoren sein. „je glaubwürdiger und langfristiger unternehmen ihre haltung einnehmen und kommunizieren, umso stärker brennt sich das in das gedächtnis der zielgruppe ein. besonders in unsicheren und ungewissen zeiten sehnen sich die menschen nach sicherheit, stabilität und lösungen aus der krise. genau da müssen die marketingmaßnahmen ansetzen. es gilt bereits jetzt, die veränderten wertevorstellungen der einzelnen zielgruppen zu erkennen und darauf gezielt und effektiv zu reagieren“, so schmid abschließend.

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