alina jugel

„durch ein praktikum in der 8. klasse bin ich auf den beruf mediengestalterin aufmerksam geworden“

| insight

was hat dich am beruf mediengestalterin fasziniert?
ich habe schon früher immer gerne einladungskarten gestaltet und außerdem auch viel gezeichnet. deshalb wollte ich etwas mit kunst oder design machen. durch ein praktikum in der 8. klasse bin ich dann auf den beruf mediengestalterin aufmerksam geworden. durch ihn lassen sich gestaltung und digitales ideal vereinen und der beruf hat natürlich auch zukunft.

wie sieht ein typischer arbeitstag als azubi bei dir im einzelnen aus?
als erstes hole ich meinen laptop und richte meinen arbeitsplatz her, da darf der kaffee auf jeden fall nicht fehlen. bei der wochenbesprechung am freitag bekommt jeder seine aufgaben für die kommende woche. somit starte ich in der früh dann gleich mit meiner aktuellen aufgabe. wenn ich einmal eine frage habe, kann ich einfach meinen zugeteilten paten für die woche fragen, der mir dann als ansprechpartner jederzeit zur verfügung steht und weiterhilft. an manchen tagen haben wir auch mal eine kurzbesprechung oder schulung, zu der ich dann natürlich auch gehe. es kann mal sein, dass ich eine kurzfristige aufgabe auf den tisch bekomme, die ich dann sofort bearbeite. um halb eins mache ich meistens mittagspause und starte danach wieder frisch gestärkt (ich liebe essen) in den rest vom arbeitstag. am ende des tages packe ich meine sachen wieder zusammen und freue mich auf den feierabend und den nächsten tag bei der schmiddesign. langweilig wird's bei uns nie.

was macht die schmiddesign. für dich so besonders?
die schmiddesign ist besonders, da es ein kleinerer betrieb ist und ich mich somit mit den allen anderen kollegen super verstehe. es ist auch immer jemand da der mir helfen kann, wenn ich mal nicht weiterweiß. ich bekomme auch schon sehr viel verantwortung und darf viele sachen alleine erledigen. das bringt mich natürlich persönlich unheimlich voran und ich lerne viel. außerdem ist das arbeitsklima super. dadurch, dass wir auch viele rückzugsmöglichkeiten durch unser open space-konzept haben, kann man sich überall kreativ austoben.

wie sehen deine pläne für die zukunft aus?
zuerst will ich natürlich gerne meine ausbildung erfolgreich beenden. dann war es schon immer mein traum, einmal ins ausland zu gehen und dort erfahrungen zu sammeln. deswegen möchte ich unbedingt ein auslandsjahr machen. am besten ein halbes jahr in japan, da mich die kultur schon immer fasziniert hat. dort erlebt man einfach eine völlig andere welt. neuseeland würde mich auch reizen. studieren würde ich in diesem leben auch noch gerne, einfach um mich noch weiter zu bilden und zu fordern. der studiengang grafikdesign fasziniert mich sehr, aber ich könnte mir auch noch etwas ganz anderes vorstellen, wie z.b. die richtung wirtschaftspsychologie oder online marketing.

 

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